Firewall: Die Hafenpolizei

Einen ‚Port‘ - zumindest aber ein Luke - muss ein Programm öffnen, wenn seine erzeugten Inhalte auch auf anderen Monitoren weltweit sichtbar sein sollen. Wie beispielsweise im Fall einer Homepage. Von einem Port aus können wir also unsere Inhalte in alle Welt verschiffen.

Dort, wo etwas aus einem solchen ‚Port‘ oder ‚Hafen‘ in die virtuelle Welt auslaufen kann, dort kann natürlich auch etwas einlaufen. Um Rechner vor unerwünschten Zugriffen aus dem Netz heraus zu schützen, entstanden die ‚Firewalls‘ oder ‚Brandschutzmauern‘. Diese Sicherheitsprogramme sorgen dafür, dass nach festgelegten Regeln nur erwünschte Gäste in den heimatlichen Hafen gelangen. In der Regel muss jeder Zugriff zwei solcher Schutzmauern überwinden: die erste beim Provider, die zweite dann beim Client auf dem Netzwerkrechner.
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