Datenschutz: Gute Absichten, viele Schlupflöcher

Wir von b.r.m. in Bremen wollen mit Ihnen Ihre Daten schützen.

Der Datenschutz ist von der Datensicherheit, der Informationssicherheit oder der IT-Sicherheit abzugrenzen. Beim Datenschutz im IT-Bereich geht es um den Schutz der Privatsphäre und der Persönlichkeit eines jeden Menschen, also um seine ‚informationelle Selbstbestimmung‘. Es handelt sich darum, dass seine Daten nicht missbräuchlich verwendet werden, zum Beispiel bei einem schwunghaften Handel mit Mail-Adressen.


Der Schutz personenbezogener Daten ist ein Grundrecht, das auch in Art. 8 der Charta der Grundrechte der EU und im Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgesetzes von 1983 festgehalten ist: "Jeder Einzelne ist befugt, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen."

Für die Nutzung und Verarbeitung personenbezogener Daten gibt es juristische Regeln, die in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und in den Datenschutzgesetzen der Länder festgelegt sind. Dass es trotz möglicher Strafen immer wieder zu spektakulären Verletzungen des Datenschutzes kommt, hängt vor allem mit der ‚Transnationalität‘ des Internets zusammen. Ein Hacker, der (scheinbar) von den Weihnachtsinseln oder von Usbekistan aus operiert, ist mit nationalem Recht kaum dingfest zu machen.

Der beste Datenschutz besteht daher in einer hohen Datensicherheit. Hier gibt es hervorragende technische Möglichkeiten, einer missbräuchlichen Nutzung von personenbezogenen Daten den Riegel vorzuschieben. Fragen Sie einfach unsere Experten für Datenschutz Harald Rossol, Rainer Dedermann und Katharina Lampe.   

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