Rechenzentrum: Rund um die Uhr verfügbar

„Was ein Rechenzentrum ist? Mein Gott, das weiß doch jeder. Ein Rechenzentrum ist – äh, äh, Moment mal …“. Einfache Fragen machen oft die größten Probleme. Hier die kurze Definition: Ein Rechenzentrum ist eine EDV-Einrichtung, die Rechentechnik für größere Datenmengen an zentraler Stelle zur Verfügung stellt.

 

Vor allem aber können die Server in einem Rechenzentrum ohne Ausfallzeiten arbeiten. Deshalb auch sind alle wesentlichen Komponenten für einen reibungslosen Betrieb in einem Rechenzentrum gleich mehrfach vorhanden. Weil sich ein solcher Aufwand nur dort rechnen kann. Diese Mehrfachauslegung wiederum ermöglicht es, einzelne Aggregate zu warten, ohne dass der Nutzer jemals einen Leistungseinbruch bemerkt. Das gilt sogar für die Stromversorgung, die dank einer Kreuzverkabelung absolut unterbrechungssicher arbeitet.

 

Ökonomisch sind Rechenzentren ab einer gewissen Größe der Einrichtung immer die bessere Lösung: Programme sind hier an einem einzigen Ort installiert, statt auf jedem einzelnen Arbeitsplatzrechner. Daten und Prozesse, die zentral an einem Ort aktualisiert werden, verhindern, dass ein unterschiedlicher Informationsstand im Unternehmen für Verwirrung sorgt. Kurzum: Ohne zentral vernetzte Rechner könnte kein modernes Unternehmen heute erfolgreich arbeiten.

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